23 Nov
Nichts zu holen für den TVH
(fd) Die Überraschung blieb leider aus. Der TV Homburg verliert in der 3. Liga Südwest vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenzweiten HSG Rodgau Nieder-Roden mit 32:41 (14:22) deutlich.
18 Apr
1. Mannschaft
Handball-Oberligist Homburg gewinnt in Nieder-Olm. Weil zugleich der ärgste Verfolger verliert, ist dem TVH die Meisterschaft kaum mehr zu nehmen.
Es war ein Wochenende wie gemalt für den Handball-Oberligisten TV Homburg. Fünf Spieltage vor Saisonende sind dem TVH die Meisterschaft und der Aufstieg in die 3. Bundesliga kaum mehr zu nehmen. Denn zum einen setzte sich Homburg am Sonntagabend mit 34:30 (19:18) beim Tabellensiebten TV Nieder-Olm durch. Zum anderen kassierte sein einzig verbliebener Verfolger, die Sportfreunde Budenheim, am Samstag beim SV 64 Zweibrücken eine Niederlage. Damit haben die Homburger (49:1 Punkte) ihren Vorsprung auf Budenheim (44:6) auf fünf Zähler ausgebaut. Nun könnten sich die Saarpfälzer in ihren verbleibenden fünf Partien sogar zwei Niederlagen leisten und würden trotzdem als Erster über die Ziellinie gehen.
Homburgs Trainer Steffen Ecker wollte am Sonntag trotzdem noch keine Glückwünsche entgegennehmen. „Wir sind rechnerisch noch nicht durch“, sagte er. Aber auch der Trainer räumte ein, dass es im Titelrennen nun richtig gut aussieht. Zwei schwere Aufgaben stehen dem TVH noch bevor. Am kommenden Samstag empfängt der TVH um 18.30 Uhr den Vierten HSG Rhein-Nahe Bingen. Und am 6. Mai steht das Heimspiel gegen den Dritten Zweibrücken auf dem Programm. Halten sich die Homburger bis dahin schadlos, könnte mit einem Sieg gegen den SV 64 die Meisterschaft feststehen. Patzt Budenheim, sogar schon früher.
Der Sieg in Nieder-Olm am Sonntag war für Homburg allerdings ein hartes Stück Arbeit. „Wir haben in der ersten Halbzeit keinen Zugriff in der Abwehr gefunden“, monierte Ecker, dessen Team vor der Pause 18 Gegentreffer schlucken musste.
Homburg lag rasch mit 0:3 und 2:5 zurück. Dann kam der Offensivmotor des TVH auf Touren. Weil es aber viel zu oft im eigenen Kasten klingelte, hielt Nieder-Olm bis kurz vor der Pause einen knappen Vorsprung (18:17). Durch Tore von Yves Kunkel und Ljubomir Josic – der an diesem Abend mit acht Toren erfolgreichster Homburger Schütze war – wendete der TVH das Blatt aber noch vor der Halbzeit und ging mit einem knappen Vorsprung in die Kabine.
„Mit der Offensive war ich zufrieden. Wir waren aggressiv und haben uns taktisch an den Plan gehalten. In der Pause haben wir trotzdem einiges angesprochen, um hinten besser zu stehen“, berichtet Ecker. Und seine Spieler hatten offenbar zugehört. Denn nach 18 Gegentoren in Halbzeit eins kamen in der zweiten Spielhälfte nur noch zwölf dazu. Auch das war ein Grund dafür, dass der TVH nach dem Zwischenstand von 20:20 in der 34. Minute die Zügel anziehen und sich zunehmend absetzen konnte. Über 23:20 bauten die Saarpfälzer ihre Führung bis acht Minuten vor dem Ende auf 31:25 aus. In der Schlussphase kamen die Hausherren noch einmal ein wenig heran. In ernsthafte Gefahr geriet der Auswärtssieg aber nicht mehr.
23 Nov
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